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Presse · Erste Ausgabe 2026

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Munich Open Film Festival · 4.–6. Dezember 2026

Alles für die Berichterstattung über das erste Munich Open Film Festival, 4.–6. Dezember 2026: Pressemitteilung, Bilder und das ganze Programm. Interviews, Akkreditierung und Sichtungslinks auf Anfrage.

Pressemitteilung · München, Oktober 2026

München bekommt ein neues unabhängiges Filmfestival: Vom 4. bis 6. Dezember zeigt das erste Munich Open Film Festival 17 Filme aus 13 Ländern, ausgewählt aus über 240 Einreichungen – eröffnet wird mit MUGANGA

Die besten Geschichten warten nicht auf Erlaubnis. Sie kommen von Filmhochschulen und aus kleinen Teams, aus Java, Kasachstan und Hongkong, von Debütant*innen und von Produzentinnen wie Angelina Jolie – und sie verdienen eine große Leinwand und ein Publikum. Genau dafür gibt es das Munich Open Film Festival (MOFF). Unabhängig, ohne öffentliche Förderung und von Münchner Filmschaffenden gemacht, zeigt die erste Ausgabe 17 Filme aus 13 Ländern – Animation, Dokumentarfilm, Spielfilm, Experimentelles und einen KI-gestützten Film –, ausgewählt aus über 240 Einreichungen aus 53 Ländern. Vier davon sind in München entstanden.

Eröffnet wird am Freitag, 4. Dezember, im Neuen Rottmann mit MUGANGA von Marie-Hélène Roux, produziert von Cynthia Pinet und Angelina Jolie, mit Isaach de Bankolé und Vincent Macaigne. Der Film erzählt von Denis Mukwege, dem kongolesischen Arzt und späteren Friedensnobelpreisträger, der sein Leben riskierte, um Tausende Frauen zu behandeln, die im Osten des Kongo sexuelle Gewalt überlebt haben.

Samstag und Sonntag zieht das Festival ins KiM Kino im Einstein in Haidhausen: zwei Programmblöcke, jeweils gefolgt von einem einstündigen Panel, bei dem Filmschaffende und Jury mit dem Publikum sprechen. Im Programm sind unter anderem MALIKA von Natalia Uvarova (Irland, Kasachstan, Moldau; Busan 2025, Vision-Sektion), WAR ON ART von Andrzej Miękus über die Freiwilligen, die im Krieg die Kunst der Ukraine retteten (Warschau, Odesa, Scanorama, FIPADOC), das animierte javanische Märchen HANACARAKA – A TALE OF JAVA und THE TALE OF THE PEONY aus Hongkong. Bleiben lohnt sich: In den Panels passiert das eigentliche Festival.

Eine internationale 13-köpfige Jury hat alle über 240 Einreichungen gesichtet und bewertet; rund 7 % haben es ins Programm geschafft. Die Preise werden am Sonntagabend verliehen: Bester Film (präsentiert von bebob), Beste Regie, Beste Schauspielleistung und Publikumspreis.

„München hat eine ernstzunehmende Filmbranche und viel zu wenige Räume, in denen unabhängige Filmschaffende ihre Arbeit einem Publikum zeigen können. Das Munich Open Film Festival will einer dieser Räume sein. Keine Hierarchie, kein Dresscode, keine Türsteher: Ein erster Kurzfilm und ein abendfüllender Dokumentarfilm laufen im selben Block, und die Menschen, die sie gemacht haben, sitzen mit im Saal.“ – Pung Worathiti, Andreas Schrade und Devan Fry, das Festivalteam

Alle Filme laufen in Originalfassung mit englischen Untertiteln. Tickets unter munichfilmfestival.com: Frühbucher 10 € pro Tag (regulär 12,50 €), Festivalpass für alle drei Tage 25 € (regulär 31,25 €). Die Anfangszeiten werden noch bekanntgegeben. Offizieller Presenting-Partner ist Levantto; weitere Partner sind WePush, bebob, Crew United, Gotteswinter und FIBO Druck, MAXIM Kaffee, Shotcaller, MEDIASCHOOL BAYERN und Syntax Pictures.

Wann
Fr. 4. – So. 6. Dezember 2026
Wo
Fr.: Neues Rottmann, Rottmannstraße 15, 80333 München · Sa. + So.: KiM Kino im Einstein, Einsteinstraße 42, 81675 München
Programm
17 Filme, 13 Länder, 2 Panels, Preisverleihung am Sonntag
Tickets
ab 10 € · munichfilmfestival.com
Pressekontakt

Pung Worathiti, Festivalleitung · hello@munichfilmfestival.com

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04.–06.12.2026 · Neues Rottmann + KiM Kino im Einstein · München munichfilmfestival.com Impressum · Datenschutz